Geografisch konzentriert sich der E-Bike-Markt hauptsächlich auf die Regionen Asien/Pazifik, Europa und Nordamerika. Der asiatisch-pazifische Raum hält mit rund 63 % den größten E-Bike-Marktanteil, gefolgt von Europa (31,4 %) und Nordamerika (3,9 %).
China ist zum Land mit dem größten E-Bike-Nutzer im asiatisch-pazifischen Raum geworden. In Europa nehmen die Marktakzeptanz von Elektrofahrrädern und das Verbraucherinteresse an E-Bikes kontinuierlich zu, wobei die Durchdringungsraten stetig steigen. In Nordamerika wird ein stabiles und anhaltendes Wachstum der E-Bike-Penetration erwartet.
E-Bikes ziehen eine vielfältige Verbraucherbasis an und erfüllen die Bedürfnisse verschiedener Gruppen. Von städtischen Pendlern bis hin zu gesundheitsbewussten Menschen wird die E-Bike-Konsumentenbasis mit kontinuierlichen technologischen Fortschritten und Marktentwicklungen immer breiter.
Die E-Bike-Kundenbasis ist recht vielfältig und umfasst in erster Linie E-Bike-Händler, E-Bike-Verleihfirmen, Radsportbegeisterte, Fixed-Gear-Fahrrad-Enthusiasten, Abenteuer-Enthusiasten, Reiseblogger und BMX-Nutzer. Radsportbegeisterte bilden die Kernnutzergruppe.
Darüber hinaus sind Erschwinglichkeit, Sicherheit und Akkulaufzeit wichtige Faktoren, die Verbraucher bei der Auswahl von E-Bike-Produkten berücksichtigen. Darüber hinaus werden Komfort, Tragbarkeit und der Ruf der Marke immer mehr zu Faktoren, die den Verbrauchern Sorgen bereiten.
Tatsächlich ist die Marke ein entscheidender Faktor, der den Kauf von Verbrauchern beeinflusst. Warum? Denn die überwiegende Mehrheit der Verbraucher bevorzugt bekannte Marken. Neben der Marke des E-Bikes selbst beeinflussen auch die Marken der Komponenten die Kaufentscheidung. Entsprechenden Umfragen zufolge glauben 67 % der E-Bike-Nutzer, dass Komponentenmarken wichtiger sind als die Eigenmarke des E-Bikes, und rund 75 % der befragten Verbraucher betrachten die Marke und die Leistung des Antriebssystems des Fahrzeugs als entscheidende Kauffaktoren.